Startseite Impressum
Aktuelles
 

Eckpunkte für Personalmaßnahmen

Unter diesem Titel hat der Vorstand eine Rundmail versandt. In dieser Mail werden Maßnahmen für einen „verträglichen Personalabbau“ angekündigt wie:

·        Abfindungsangebote für Tarifbeschäftigte und Führungskräfte

·        Zusätzliche Attraktivierung von Altersteilzeit

·        Incentivierung einer befristeten Reduzierung der wöchentlichen    Arbeitszeit

·        Zusätzliche Wahlmöglichkeit der Wandlung des T-ZUGs von Geld in 6 freie Tage für alle bisher nicht Berechtigten in 2020 – unter der Voraussetzung, dass kein Kapazitätsersatz erforderlich wird.

Bei diesen Maßnahmen gilt die doppelte Freiwilligkeit. Aktuell werden dazu die Details und auch die organisatorische Umsetzung ausgearbeitet, auch die Dauer der Maßnahmen.

Diese Maßnahmen sind in erster Linie für die Kollegen im indirekten Bereich gedacht.

Ganz nebenbei wird für alle Tarifbeschäftigte der Anwesenheitsbonus ab 1.1.2020 abgeschafft.

Es wird nur in dringenden und wichtigen Fällen ein Fluktuationsersatz geben. Selbst bei Leiharbeit will man sich beschränken.

Dies sind die ersten Maßnahmen die Anfang 2020 ergriffen werden. Wir dürfen gespannt sein was dann noch folgt.

zurück

Die Zeichen stehen auf Sturm

Nach nunmehr fast zehn Jahren des Aufschwungs, besonders in der Autoindustrie und der guten Profite, stehen die Zeichen auf Sturm und das weltweit. Die Autoindustrie steht jetzt vor Herausforderungen, die bis dato unbekannt waren. Kein Wunder das jetzt der Vorstand Nerven zeigt.

Was kann das für Gründe haben?

Zum einen die E – Mobilität. Deren Entwicklung geschieht eher notgedrungen auf politischen Druck. Es ist fraglich ob sich diese immensen Investitionen rechnen, denn es fehlt schlichtweg die Akzeptanz der Kunden. Von physikalischen Grenzen bei der Herstellung von Batterien und auch von flächendeckenden Ladestationen mit kurzer Ladezeit, ganz zu schweigen. Die Produktion von E – Fahrzeugen benötigt auch weniger Personal. Es hat keinen Zweck das zu leugnen. Ein Stromer besteht nun mal aus weniger Teilen wie ein Verbrenner. Darauf haben wir schon mehrmals hingewiesen. Die E-Mobilität erweist sich immer mehr als Sackgasse, jetzt auch finanziell.

Nächstes Problem ist China. Ein Markt in dem unsere Produkte liefen wie „geschnitten Brot“. In einem Markt der ständig wächst und in den hohen Investitionen getan wurden, verdient man zwar viel Geld aber man begibt sich auch in eine Abhängigkeit. Man darf auch nicht vergessen, dass die direktive Politik in China von Anfang an auf Autarkie gestellt war. China ist schon lange dabei, eine eigene Fahrzeugindustrie aufzubauen. So sind die allermeisten SUV´s, die in den westlichen Teilen des Landes durchaus gebraucht werden, aus chinesischer Produktion. Es bröckeln schon jetzt die Absatzzahlen deutscher Autobauer. Eine Sättigung des Marktes, auch in China, lässt sich beobachten.

Dies birgt natürlich die Gefahr von Überkapazitäten und das weiß man in den Chefetagen.

Problem Digitalisierung – Industrie 4.0, die Politik hat den digitalen Transformationsprozess verschlafen. Die digitale Netzabdeckung in Deutschland ist mangelhaft, zumindest um den Anforderungen der Industrie 4.0 zu genügen. Andere europäische Länder sind da viel weiter. Von der maroden Infrastruktur ganz zu schweigen. Das auch ist einer der Gründe warum das autonome Fahren zurzeit keine Rahmenbedingungen hat.

Ein weiteres Problem ist das autonome Fahren. Auch das verschlingt Milliarden an Investitionen und auch hier ist der Kunde eher verhalten. Laut einer Studie lehnen es die meisten ab, von einem Auto gefahren zu werden. Außerdem haben sich Konzerne wie Google, Apple oder Samsung des Themas Autonomie angenommen und die investieren weitaus mehr darin als es uns möglich ist. Der klassische Autobauer wird sich auf scharfe Konkurrenz einstellen müssen.

Das Kapital steht nun vor einer Herausforderung, einem Strukturwandel, den es noch nicht gegeben hat. Hohe Investitionen sind nötig, aber der Ertrag ist ungewiss. Man schießt „ins Blaue“ und hofft es richtig zu machen. Zudem erleben wir gerade nach den „Best of“ Jahren eine Überproduktionskrise. Der Markt ist gesättigt und die Autos stehen auf Halde. Das eine Fehlinvestition und falsche Weichenstellung existenzbedrohlich sein können ist jedem klar.

Transformation:

Aus „Das Beste oder Nichts“ wird „Das Beste aus Nichts“

zurück

CEO Herr Ola Källenius stellt ersten Maßnahmenkatalog vor

Er will uns unsere Tariferhöhung einkassieren, die Ausgaben für Entwicklung deckeln und 1100 Stellen der Führungsebene streichen. Die geplante Schaffung von 6000 Stellen zur Verwaltung der Holding hält er auch für zu hoch.

Das lässt einen aufhorchen, vor allem die Streichung von 1100 Stellen der Führungsebene. Sind das nicht die welche das Unternehmen effektiv gestalten sollten. Dass wir Marktführer sind und es bleiben?

Tatsächlich aber sind wir im internationalen Vergleich, was den kommenden industriellen Umbruch angeht, ins Hintertreffen geraten.

Was kann das für Gründe haben? Soziologen, die sich mit den Mechanismen der Arbeitswelt befassen, kommen meist auf folgende Gründe:

Entscheidungsträgheit, Realitätsverweigerung, Abwehrhaltung, Verwaltung statt Gestaltung, Vertändeln der Ressource Zeit.

Statt mit deutscher Ingenieurskunst die Vorgaben zur CO2 - Reduzierung einzuhalten, entwickelt man lieber eine „Schummel Software“. Das spricht doch für sich und wird von uns nicht weiter kommentiert.

Dass man vor der ungewissen Zukunft Angst hat, erkennt man an den aufgelegten Programmen wie „Teamspirit“, „Schwarmintelligenz“, „Help me“ oder „Macher“. Wir sollen uns also einbringen, um die Probleme der Zukunft zu lösen? Wohlgemerkt, bei der ERA – Einführung haben (subalterne) Führungskräfte bemerkt, es gäbe uns wie „Sand am Meer“ oder man hätte „immer Zuviel verdient“ oder „eure Arbeit ist doch so einfach“. Man hatte aber im gleichen Atemzug kein Problem damit, das eigene gute Gehalt als völlig in Ordnung einzustufen. Und jetzt kommt „Help me“, „Teamspirit“ usw.?

Da Werk Hamburg keine Komfortzone ist sollten wir uns auf eine spannende Zeit einstellen.

zurück

„Aus Hamburg und Berlin machen wir ein Team!“

Das ist die Überschrift im Intranet aus dem Macher-Projekt! Weiter heißt es dann:  Wisst ihr eigentlich, was genau in unserem Schwesterwerk produziert wird? Oder mit welchen Zukunftsthemen sich die Standorte gerade intensiv beschäftigen? Wir sagen euch die Wahrheit dazu! In Hamburg ist das Portfolio (Bauteilspektrum) um ein weiteres Standbein vergrößert worden. Im Berliner Werk ist dieses so nicht gelungen. Nun versucht Herr Reif es aber als unser gemeinsamer Standortverantwortlicher im Sinne des Berliner Werkes wieder gerade zu ziehen. Er benutzt hierzu die Einfrierung der Finanzmittel des Vorstands die dazu führen das Halle 12 nicht neu gebaut wird wie geplant. So sollen nun Teile der zukunftsträchtigen Technologie aus unserem Hamburger Portfolio nach Berlin transformiert werden, die Werk Hamburg aus Platzkapazitäten nicht mehr aufbauen kann.

Wir dachten der Transformationsprozess in der Automobilindustrie bezieht sich auf die veränderten Arbeitsplätze mit den dazu gehörigen Inhalten und nicht auf Transformation von Maschinen/Produktionsmittel von einem Ort zum anderen. Wie schön, dass durch den Rückgang der Verbrennermotoren in Berlin automatisch Platz geschaffen wurde und nun die für Werk Hamburg zugesagte und geplante Produktion für E-Mobilität nach Werk Berlin abwandert!

Wir warnen nicht erst seit gestern vor solchen Vereinbarungen, wie „Zukunftsbild“ und „ZUSI“, die nicht einklagbar sind. Am Ende entscheidet immer das Geld/Kapital. Wir wollen nicht gegen unsere Berliner Kollegen kämpfen, diese müssen auch ihre Familien ernähren. Aber dieser eingeschlagene Weg ist so nicht richtig. Wie schön, dass unsere Arbeitsplätze bis 2030 sicher sind?

Nachhaltigkeit hat kein Datum und mein Arbeitsvertrag endet mit Eintritt in die Rente so steht es dort jedenfalls.

zurück

Vertrauenskörperwahlen der IG Metall

Kaum, einer hat es gemerkt, im Werk Hamburg finden die Vertrauensleutewahlen statt. Allerdings scheint das Motto zu sein, wir wählen einen neuen Vertrauenskörper, wir sagen es aber niemand. Nimmt man mal die Zukunftsaussichten, siehe Bild unten, hat man wohl schon die Hoffnung auf eine bessere Zukunft aufgegeben. Die alternative kann sich noch an andere Wahlen erinnern. Da gab es eine Kampagne für die Wahl. Da wurden Flugblätter verteilt in denen die Aushängezeiten der Vorschlagslisten und der Wahlablauf mit sämtlichen Terminen veröffentlicht wurde. Jetzt werden nur Insider als Kandidaten und Wähler einbezogen.

Wie das die Gewerkschaft bei uns stärken soll ist der alternative schleierhaft!

zurück

Nacht-Schichtzulage – Verhandlungen vergeigt

Nach Steilvorlage der Justiz versagt die IG Metall die Verbesserte Auffassung für die Kollegen umzusetzen. Nach einem Urteil, dass ein Bremer Kollege vor Gericht erzielte gab die Justiz der Gewerkschaft und dem Arbeitgeberverband einen Auftrag, die Nachtschichtzulage Einheitlich zu regeln. Es ist nicht zulässig zwischen den Nachtschichtenarten zu unterscheiden. (regelmäßig12,5%; unregelmäßig50%). Doch anstatt Klagen zu organisieren, die auf jeden Fall 50% Zuschlag im Urteil erhalten würden, hat die IG Metall Nordmetall um Gespräche gebeten. Die sind nun gescheiter.

Dies zwang die IG Metall zum Offenbarungseid am 30.10. durch die Tarifinformation, dass man nach einem halben Jahr Verhandlungen nur mit Klagen ein Ergebnis erzielen kann und diesen Weg nun gehen wolle.

Dazu hat die alternative die IG Metall von Anfang an aufgefordert

 Wir fordern die IGM auf endlich den Kuschelkurs mit der Arbeitgeberseite zu verlassen. Wir wissen im Leben gibt es nichts geschenkt und vom Kapitalisten schon gar nicht! Wieso wisst ihr dieses nicht mehr? In euren Seminaren lehrt ihr es uns doch?

zurück

Keine Weihnachtsfeier, dafür viel nutzlose Technik!

In diesem Jahr gibt es keine Weihnachtsfeier für unser Hamburger Werk. Vorgeschobene Gründe wie etwa, dass wir sparen müssen, sind für uns nicht nachvollziehbar. Keiner von uns hat weniger gearbeitet als im Vorjahr. Das erste Halbjahr waren es sogar gefühlt mehr Überstunden als die Jahre zuvor. Dafür wird Kohle aus dem Fenster geworfen für Dinge die wirklich niemand braucht. An Eingängen stehen elektronische Intranet-Info-Tafeln für die keiner Zeit hat. Nach langer Parkplatzsuche ist man froh überhaupt noch pünktlich zu erscheinen und zum Feierabend möchte man einfach heim. Diverse Flachbild-Fernseher sprossen wie Pilze aus dem Boden; an vielen unmöglichen Orten. Selbst wenn wir neben der hohen Auslastung die Zeit dafür finden würden, uns dort zu informieren wäre es nicht möglich, da sie nicht eingeschaltet sind. Vollkommen dunkel und vereinsamt fristen die Fernseher nun ihr Dasein. Auf Nachfrage hin, was die Fernseher sollen, wo wir doch überall sparen müssen, bekommt man die Antwort: „Die wurden angeschafft als wir noch Geld hatten“.

Es gibt Flurförderfahrzeuge die ihren Dienst teilweise oder sogar komplett versagen. Nutzlos und brach stehen sie nun rum und engen unseren eh schon eingeschränkten Platz noch weiter ein.

Automatische Be-/ Entladungsregale werden aufgrund von Konstruktionsmängeln nicht genutzt, trotz monatelanger Optimierungsarbeiten.

Da wünscht man sich doch von unserer Führungsebene wahrlich etwas mehr Weitsicht.

Vielleicht soll die Feier auch ausfallen damit wir uns nicht miteinander über solche Dinge Hallen/Bereiche übergreifend unterhalten können/sollen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit gemeinsam weitere Missstände zu entdecken? Doch seien wir mal realistisch. Sicherlich möchte man uns dieses Jahr den Industriekartoffelsalat und die lauwarme Wurst ersparen, somit das anschließende Unwohlsein und der Firma den damit verbundenen Krankenstand. Also lässt man uns lieber zwei bis drei Stunden mehr arbeiten als sonst. Freuen wir uns deshalb umso mehr. Wenn unser leistungsstarker Vorstand der für die Dieselaffäre mit Strafzahlungen, plus die Einstellung/Kürzung der Entwicklung des Brennstoffzellenfahrzeuges (mit dem wir am Markt heute bestimmt besser dastehen würden), ihre wohlverdiente Prämie bzw. Tantiemen und das Bonusaktienpaket ab Ebene 4. Ganz toll ist wenn der Ruhestand von Herr Zetsche mit 3000,00 Euro am Tag finanziert wird, obwohl er die Strafen als Vorsitzender zu verantworten hat.

Daran erkennen wir unsere Wertstellung im Unternehmen.

zurück

Datenschutzkonzept

Der Betriebsrat (BR) hat sich am Mittwoch, den 14.08.2019, nun schon zum zweiten Mal, ein Datenschutzkonzept gegeben. Wohl in der Hoffnung, dass Personalbereich (HRM) es nun gebacken bekommt uns nun auch die erforderlichen Freigaben zu geben.

Wir, die alternative, vertreten die Meinung, dass die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das neue Datenschutzgesetz nicht das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) einschränkt, dies haben Arbeitsgerichte auch in Urteilen bestätigt.

Diese Tatsache, aber auch den Ansatz der DSGVO mit Daten zu haushalten ist die Herangehensweise die die alternative in die Auseinandersetzung um ein Datenschutzkonzept für den Betriebsrat eingebracht hat.

Das Datenschutzkonzept besteht aus dem Konzept was der Betriebsrat vereinbart hat und zwei Anhängen. Der eine Anhang regelt die Zugriffe und die Anlage 2 in der die Löschfristen festgelegt sind. Die Anlagen werden alle 3 Monate überprüft und sind veränderbar.

Bei der Vereinbarung bemängelte die alternative, wie die Zugriffsberechtigungen, die über die Kommissions- und Bereichsarbeit festgeregelt und nach dem BetrVG nötig sind, hinausgehen erteilt werden. Hier sollte der BR-Vorsitzende entscheiden. Nach unserer Diskussion berät sich nun das BR-Mitglied mit den BR-Vorsitzenden. Hier ist abzuwarten wie damit umgegangen wird. Es dürfen unsere Rechte auf Datenzugriffe, die benötigt werden, nicht verwehrt werden.

Die alternative hat dem Konzept zugestimmt, da wir signalisieren wollen, das der BR mit euren Daten verantwortungsvoll umgeht. Die Einschränkungen, die die Zugriffsberechtigungen im Anhang mit sich bringen sind von uns kritisiert worden. Durch einen Antrag wollten wir erreichen, dass auch mehr BR-Mitglieder sich Informationen beschaffen können und so zu einer besseren BR-Arbeit beitragen könnten. Das ist von der IG Metallfraktion abgelehnt worden. Da die Anlage aber weiter veränderbar ist hatte das keinen Einfluss auf unsere Entscheidung, im Kern dieser Vereinbarung zuzustimmen.

Wie gesagt, sollte HRM wieder nicht in der Lage sein diese Freigaben gemäß unserer Vereinbarung freizuschalten, müssen wir alle vollen Zugriff erhalten (wie bisher) um Euch vernünftig zu vertreten. Ein nicht umsetzen bedeutet nichts weiter als eine Behinderung der BR-Arbeit!!!

Die alternative wird dann gegeben falls auch gerichtlich dagegen vorgehen. Wie oben erläutert, sichert das BetrVG jedem Betriebsrat das Recht zu, die Daten zu erhalten, die er zur Wahrnehmung Eurer Interessen benötigt.

Es ist wohl schon zur Gewohnheit geworden, dass unsere Forderungen und Rechte dem „System“ angepasst werden. Wir erleben das ja, z.B. auch bei der Erfassung der Zeiten in der Wochenendschicht, wo die Kollegen nicht direkt sehen können wie der Stand ihres Zeitkontos ist.

Ein weiterer Punkt ist auffällig. Das neue Datenschutzgesetz schützt uns weit weniger als man vermutet. Das Unternehmen benutzt es aber jetzt dazu, künstliche Hürden aufzubauen. Durchaus bietet es aber auch die Möglichkeit, dass die BR-Mehrheit dies zur Ausgrenzung kleinerer Gruppen benutzt. Sollte das eintreten wird sich die alternative dagegen zur Wehr setzen.

zurück

Umstrukturierung in der Entwicklung

Wie ein Hammer schlug es in der Entwicklung ein, als sie davon informiert wurden, dass alle Mitarbeiter Produktion (MP) unter Meister Degener zusammengefasst werden. Noch erboster waren sie, dass dies im Betriebsrat so stattgegeben wurde. Dabei macht es durchaus Sinn, die Prüffelder zusammenzufassen. Dennoch ist dies in den Augen der alternative zu oberflächlich. Es hätte schon längst eine andere Zuordnung der „MP´s“ geben müssen. Sie gehörten eigentlich schon immer zu Mitarbeitergruppe (MG) indirekt (Produktionsnah, MPn). Einige von ihnen sind vorwiegend mit Konstruktionsarbeiten beschäftigt. Dann hätten sie eigentlich in die MG Mitarbeiterverwaltung (MV) gehört. Zum Anderen gehören nicht alle Maschinen in die Gruppe Prüffeld, einige Maschinen werden auch gerade von den Konstrukteuren, zur Erprobung von Fertigungstechnologien, gebraucht. Diese Baustellen hätten eigentlich vorher abgearbeitet werden müssen. Nun stehen die Kollegen im Regen. Wie überall finden sich hier einige Kollegen die in Dauerverleihungen sind. Sie haben oft Stillgehalten, weil sie froh waren auf Grund ihrer Einschränkung einen leidensgerechten Arbeitsplatz zu haben. Dass gerade diese Kollegen alles getan haben, um auf „ihrem“ Arbeitsplatz zu bleiben, kann man sich vorstellen. Sie haben sich weiterqualifiziert! Das oft in ihrer Freizeit und haben in Abendschulen ihren „Techniker“ gemacht.

Das kann man nicht so stehen lassen. Die alternative setzt sich dafür ein, dass hier nachgebessert wird!

zurück

Langzeitverleihungen

Eigentlich gibt es diese Art der Verleihungen gar nicht. Laut ERA Tarifvertrag darf eine Verleihung nicht länger als 6 Monate durchgeführt werden. Bleibt der Kollege weiter auf dem Arbeitsplatz, hat er das Anrecht auf diesen Arbeitsplatz und dessen Eingruppierung.

Doch seit der Aktion im Werkzeugbau, als die Geschäftsleitung den Betriebsrat erpresste, die Arbeit fremd zu vergeben, sind Dauerverleihungen an der Tagesordnung. Dies hat durchaus Vorteile für beide Seiten. Nun versucht aber das Unternehmen immer häufiger die Kollegen, nach zwei und mehr Jahren, abzuservieren und in ihre Abteilung zurück zu führen. Das obwohl dort Einstellungen vorgenommen werden. Das darf aus Sicht der alternative aber nicht passieren. Es muss eine soziale Verantwortung der Bereiche hergestellt werden. Wer Kollegen solange in seinem Bereich beschäftigt hat, darf sich nicht einfach ihrer entledigen.

Nun hat die Personalkommission dem HRM/PH mitgeteilt, wenn diese Bereiche ihrer Verantwortung nicht gerecht werden, werden die Neueinstellungen blockiert.

Es wird Zeit, dass der Betriebsrat auch geltende Regelungen hat. Es zählen hier nicht nur die Unternehmensziele!!!

zurück

Betriebsvereinbarung Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) im Angestelltenbereich (MV)

Nach langer Auseinandersetzung hat der Betriebsrat jetzt auch für die Angestellten (Mitarbeiterverwaltung MV) eine Regelung für die Einstellung von ANÜ erreicht. In Summe dürfen im Bereich 24 ANÜ beschäftigt werden. Es werden außerdem noch fünf Leute im MV Bereich fest eingestellt. Die alternative hat dem zugestimmt, weil auf jeden Fall weniger ANÜ eingestellt werden wie vorher. Uns ist klar, dass diese Regelung nicht unseren Ansprüchen gerecht wird, dennoch haben auch wir mit Druck ausgeübt und durch Verweigerung von ANÜ Einstellungen diese Regelung erreicht.

zurück

KBA ermittelt wieder gegen Daimler

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat der Daimler AG am Freitagabend, 21.06.2019, einen Bescheid zugestellt, in dem das Unternehmen zu einem Rückruf von spezifischen Varianten des Modells Mercedes-Benz GLK 220 CDI 4MATIC der Abgasnorm Euro 5 aufgefordert wird, die im Jahre 2011 genehmigt und zwischen Juni 2012 und Juni 2015 produziert worden sind. So steht es im Intranet. Natürlich ist Daimler der Meinung, dass sie sich nichts haben zu Schulden kommen lassen. Doch wir erinnern uns an die Aussage von Herrn Zetsche, dass Daimler nicht betrügt. Leider haben dann Untersuchungen etwas Anderes ergeben. Es ist im nachhinein schon fast dreist, das sich Daimler dann selbst angezeigt hat um einer Strafe zu entgehen.

Man kann ja meinen, dass Daimler sich an der Grenze des Vertretbaren oder dahinter bewegen muss, um im Wettbewerb an erster Stelle zu stehen, doch dann darf man sich eigentlich, wie es bei uns geschieht, nicht auf eigene Rechtsvorschriften (Verhaltensrichtlinien BPO) zu berufen, wenn es um uns „normale Kollegen“ geht.

Links zum Thema

Süddeutsche, Zeit online, Welt, ADAC

zurück

Schließung Kantine Halle 2.4

 

Was schon lange geplant ist, soll nun umgesetzt werden. Mit der Neueröffnung der großen Kantine wurde der Imbisswagen abgeschafft. Die Kollegen auf der Westseite des Werkes, besonders in Halle 21, hatten dadurch einen sehr weiten Weg zur Kantine. Durch die Schließung des Shops in Halle 2.4 und die Eröffnung eines Shops in Halle 18 entsteht dadurch ein etwas ausgewogeneres Wegeverhältnis. Die alternative könnte sich gut vorstellen, die große Kantine als Shop bis in die Spätschicht zu öffnen. Dann würde für die Kollegen in Halle 2.4 kein Nachteil entstehen.

zurück

Zeit Erfassung

Leider ist unsere Firma nach 15 Jahren Wochenendschichtmodell immer noch nicht in der Lage den dort arbeitenden Kollegen, eine selbst nachvollziehbare Zeiterfassung zu gewähren. Zeiten müssen nach wie vor von Hand eingegeben werden Wochenendprozente in Stunden umgerechnet werden um dann auf eine 35 Stundenwoche zu kommen. Die alternative begrüßt das neue EU Urteil zur Zeiterfassung. Dies Urteil sorgt dann auch dafür, dass jeder wissen muss wie sein Zeitkonto ist. Mächtig gespannt sind wir, was mit der Vertrauensarbeitszeit der E4 Ebene wird.

zurück

Effizienzprogramm „Move“

Unter dem neuen Vorstandsvorsitzenden Ola Källenius startet Daimler ein neues Sparprogramm. Es soll aber nicht ein Programm was alles kaputt spart sein, sondern es soll am Ende eine wirkliche Einsparung dabei herauskommen. Daher spricht man bei „Move“ auch von einem Effizienzprogramm. Wie schon bei der Vorankündigung zum großen Sparen in der Autoindustrie sind aber auch hier in den Augen der alternative viele unverständliche Maßnahmen eingebunden. So soll der Mülleimer nur noch einmal die Woche geleert werden oder der Kaffee bei Veranstaltung und Lehrgängen wegfallen!

In dieser Vereinbarung wird aber auch geregelt, was passieren soll, wenn Arbeitsplätze wegfallen. „Move“ geht also auch auf die Wandlung der Arbeit ein. Ob dann alle wirklich einen gleichwertigen Arbeitsplatz bekommen wird sicher kein Selbstgänger.

zurück

Mehr Geld bei Nachtarbeit

Am10.04.2019 hat das Arbeitsgericht ein Urteil gefällt, dass den Arbeitgebern nicht gefallen wird. Die Unterscheidung bei der Bemessung der Zuschläge, hier in der Nachtarbeit, müssen gleich sein. Das bedeutet, dass der höchste Zuschlag gezahlt werden muss, bis die Tarifparteien den Manteltarifvertrag angepasst haben. Dies Urteil gilt nur Individuell (so ist unsere Rechtsprechung nun mal). Sollte jetzt jemand Klagen, würde vor einem Gericht aber das Urteil bestätigt werden. Da unser Recht eben immer nur Individuell und oft auch gebietsmäßig (z.B. Tarifvertrag Bremen Unterweser) gesprochen ist es fraglich, ob dies Urteil auch auf den Tarifvertrag in Hamburg (Küste) angewendet werden kann. Wie sich nun herausstellt hat die IG Metall bei uns, passiv wie immer, nicht versucht die Unternehmer durch Klagen zu einer Änderung des Tarifvertrages zu bewegen, sondern nett gefragt, ob der Unternehmerverband nicht Gespräche aufnehmen will. Das zumindest jetzt die Geltendmachung der erhöhten Zuschläge erfolgt ist lobenswert. Doch wenn es bei uns nur (wie in Bremen) zu einer Tarifergänzung für Daimler kommt und nicht in den Flächentarifvertrag aufgenommen wird ist es nicht das, was der BR in Hamburg ausgesagt hat und die IG Metall den Kollegen nach den Tarifauseinandersetzungen zugesagt hat. Wir erinnern uns, es geht nicht allein um Daimler, sondern das die Neuregelung der Nachtzuschläge im Flächentarifvertrag aufgenommen wird. Die alternative befürchtet, dass unsere Arbeit, nämlich die Nachtschichtzulagen zum Thema zu machen nun doch noch verspielt wird.

Links zum Thema Urteil Nachtschichtzuschlag

Weiter hier klicken

Film aus buten un binnen

zurück

Sparen statt Ergonomie an Arbeitsplätzen

Ergonomische Arbeitsplatzumbauten müssen angekündigtem Sparpaket weichen! Anders ist es nicht zu deuten, wenn ein seit mehr als ¾ Jahr in Halle 11 laufendes Projekt der Umbau eines Arbeitsplatzes vorgesehen/geplant war. Aufgrund der eigenen hohen krankheitsbedingten Fehlzeit an diesem Arbeitsplatz hat ein Kollege einen Verbesserungsvorschlag am 6.6.18 eingereicht. Die vorgeschlagen umbauten der Mitarbeiter sollten laut Kostenvoranschlägen wohl bei einem mittleren 5-stelligen Bereich liegen. Nach der ergonomischen Überprüfung wurde eine extrem hohe Belastung der arbeitenden Kollegen aufgezeigt. Der gesamte Bereich über alle Ebenen hatte nun einmal nachgefragt wann es endlich losgeht? Dieses wurde nun unter der Begründung der Kosten und Sparpaket gecancelt. Es scheint, dass hier die E-3 Leitung wohl bei ihrem Vorgesetzten mit einer super Einsparung glänzen bzw. profilieren möchte.

Nach einem Kommentar im „Social Intranet“ und Gesprächen zwischen dem E3 Leiter und dem Bereichs-BR wird das Thema nun doch wieder aufgegriffen. Es ist abzuwarten was daraus wird.

zurück

Neue Ausweise

Ab 27.Mai 2019 sind neue Ausweise für den Zugang zum Werk gültig. Mit diesen neuen Ausweisen hat man auch Zugang zu allen anderen Werken. Die neuen Ausweise (Corporate ID-Card) dienen wie gewohnt auch als Zahlungsmittel. Bis zur Umsetzung des Projekt Zukunft benötigen wir die alten Ausweise als Schlüsselkarte.

zurück

Betriebsübergang nach §613 BGB

In der Hauptversammlung am 22.Mai 2019 ist es beschlossen, dass die heutige Daimler AG drei rechtlich selbständige Unternehmenseinheiten unter dem Dach einer Holding aufgespalten wird. Diese Holdings mit neuen Vorständen und Aufsichtsräten sind: Mercedes-Benz AG (Autos und Vans), Daimler Truck AG (Lkw und Busse), Daimler Mobility AG (Financial und Mobility Services). Die Mutter/Dach firmiert als Daimler AG weiterhin als allein börsennotierte Holding mit einem geplanten Stammpersonal von 6000 Mitarbeitern in der Holding-Zentrale. Das bereitet allen ein Unbehagen. Da hilft es auch nicht das wir wählen können ob wir in der Daimler AG bleiben in dem wir dem Betriebsübergang widersprechen, oder wir es hinnehmen und in die Mercedes Benz AG wechseln. Ihr habt es richtig erkannt, wir haben keine Wahl, da es fraglich ist, ob es unsere Arbeit morgen noch in der Daimler AG gibt. Positiv könnte man ja noch sagen, es ändert sich nichts an unseren Betriebsvereinbarungen und unserem Arbeitsvertrag. Jeder begreift aber instinktiv, dass nur das Unternehmen mehr Freiheiten im Handeln gewinnt und keineswegs die Sicherheit unserer Arbeitsplätze gestärkt wird.

Lese bitte auch in unserer Ausgaben Al 04.2018 und AL01.2019 nach.

zurück

Wechsel im Vorstand

Der „Alte“, Dieter Zetsche, geht der „Neue“, Ola Källenius kommt. Dies hat die Aktionärsversammlung am 22.Mai 2019 beschlossen. Er kündigt als erstes ein neues Sparprogramm an.

zurück

Umgang mit Kollegen die Einsatzeinschränkungen haben

Der Umgang mit Menschen die nicht mehr alle Tätigkeiten ausüben können, wird immer unanständiger. Man könnte meinen, dass man darauf hinarbeitet, diese Kollegen zu entlassen. Doch noch sind wir da und ein so großes Werk wie Daimler hat die Möglichkeiten, jedem eine Arbeit zu geben. Übrigens genau das hat unser Stanortverantwortlicher Herr Reif auch auf der Betriebsversammlung deutlich gemacht. Er wäre erstaunt wie unfähig unsere Ärztin, der Personalbereich und Meister sich bei der Aufgabe tun einen Arbeitsplatz für diese Menschen zu finden. Es wäre wünschenswert wenn unsere Beiträge dazu beitragen, dass sich diese Personen nicht weiter mit Lügen und Zuweisungen von Arbeiten die nicht geeignet sind, fragwürdig auszeichnen, sondern endlich ihrer Pflicht nachkommen diese Menschen zu respektieren und dafür zu sorgen, dass sie einen leidensgerechten Arbeitsplatz erhalten. Möglichkeiten gibt es genug!!!

zurück

Mehr Geld - Gewinnbeteiligung 2019

Mehr Geld - Gewinnbeteiligung 2019

Das Unternehmen zahlte uns mit der Aprilrechnung 4950,- Euro. Das ist unsere Gewinnbeteiligung aus dem Rekordjahr 2018. Ihr wisst das die alternative kritisch zur Gewinnbeteiligung steht. Vor allem werden die nächsten Jahre spannend, da der Wandel zur eMobilität Investitionen in Mrd. Euro Höhe erforderlich macht. Das geht natürlich auch zu Lasten unseres Anteils am Gewinn. Fraglich ob der GBR jetzt in Verhandlungen einsteigt, da wir mit voraussichtlichen Verzicht auf unserer Gewinnbeteiligung den Wandel mitfanzieren. Wenn man diesen Gedanken weiterführt, macht uns das zum Investor!!!

zurück

Neue Kantine

Am 25.Februar 2019 wurde die neue Kantine eingeweiht. Ein schönes Gebäude und ein schönes Feeling in der neuen Kantine seine Mittagspause zu machen. Es ist schön hell und freundlich. Dennoch gibt es berechtigte Kritik. Obwohl Daimler sich auf die Fahnen geschrieben hat, barrierefrei zu bauen fehlen die Krafttüren und am Ausgang ist nur eine Treppe statt einer Rampe. Das Ansturm zur Mittagszeit ist nicht besonders gut gelöst. Die Kollegen die sich noch ihr Essen suchen kommen mit den Kollegen in Konflikt, die sich schon zum Zahlen angestellt haben. Obwohl der Raum hell und freundlich ist, ist der Platz nicht gerade üppig. Wäre es nicht sinnvoller gewesen dies Gebäude so zu bauen, dass dort auch andere Ereignisse stattfinden können, z.B. die Rentner- und Jubilar -Feier und die Betriebsversammlung.

zurück

Krankmeldung

Seit nunmehr 1 Jahr müssen alle Kollegen der Daimler AG, egal aus welchem Werk, ihre Krankmeldung mit der Post in eine Zentrale Poststelle nach Stuttgart versenden. Abgesehen ob dieses überhaupt im Einklang mit dem Betriebsverfassungsgesetz ist, da unser Arbeitgeber Werk 68 seine postalische Adresse hier in 21079 Hamburg, Mercedesstr.1 hat. Kann es doch wohl nicht angehen, dass es trotz ordnungsgemäßer Versendung der Krankmeldung, zu unangemessenen Verzögerungen in der Bearbeitung kommt. Kollegen sind teilweise bis zu zwei Wochen in der Zeiterfassung unentschuldigt fehlend eingetragen. Es kommt sogar dazu, dass es zu Fehlern bei der Abrechnung und Lohnauszahlung kommt. Jetzt ist es auf einwirken der Personalkommission im GBR dazu gekommen, dass eine Task Force eingesetzt wurde. Besonders wichtig ist es, dass die Kollegen nicht hohe Nachzahlungen in einer Rate abzahlen müssen und die Kollegen die keine Lohnzahlung erhalten unbürokratisch einen Vorschuss erhalten. Außerdem ist dieser Zustand schnellstens abzustellen. Hier ist man dabei eine App zu entwickeln, dass wir unsere Krankmeldung selber einscannen können und an die Firma senden.

zurück

Sparprogramme in der Autoindustrie

Die Umstellung auf eMobilität zwingt die deutsche Autoindustrie zu riesigen Investitionen. Es wird geschätzt, dass Weltweit die 29 größten Autohersteller 300 Mrd. Euro investieren, davon allein Daimler, BMW und VW ca. 100Mrd. Euro. Das führt zu großen Einsparprogrammen bei den Herstellern.

So will BMW in 4 Jahren 12 Milliarden Euro einsparen. VW hat verkündet, seine Einsparungen sogar mit Stellenstreichung zu erreichen. Daimler will sich bei seinem Sparprogramm auf die Verwaltung konzentrieren!

Es gebe viele kleine Signale, die in der Summe etwas ausmachen, sagte Porth. "Beispielsweise weniger Berater, weniger Reisen, weniger Papier und Bewirtungen bei Meetings, höhere Effizienz." Wie viel Geld Daimler damit sparen will, wollte er nicht sagen.

Besonders bei den Reisekosten sieht er Potenzial. "50 Prozent Kostensenkung halte ich hier für machbar", sagte Porth. "Sie müssen sehen: Einmal nach Berlin fliegen, kostet nicht die Welt", doch dies multipliziere sich schnell. Die Ausgaben für Reisen waren laut einem Bericht der "Stuttgarter Nachrichten" zuletzt aus dem Ruder gelaufen.

Dass man durch weniger Reisen etwas einspart, ist ja noch nachvollziehbar, die alternative fragt sich aber was der Unsinn soll das der Mülleimer nur noch einmal die Woche geleert wird oder der Kaffee bei Veranstaltung und Lehrgängen wegfällt?

Daimler investiert35 Milliarden Euro in die deutschen Standorte. Dazu haben wir die ZuSi 2030 vereinbart. Das alles muss gegenfinanziert werden und wer das bezahlen wird wissen wir doch auch. Das geht sicher nicht zu Lasten der Aktionäre und Kapitalisten die mit diesem Unternehmen viel Geld verdienen. Unterm Strich werden wir wieder die Zeche zahlen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis man an uns herantritt, dann werden wir auch sehen was unsere ZuSi-Vereinbarung Wert ist.

zurück